(Geben Sie hier eine Überschrift ein)
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Orginal E-Mail von Erika Kü.....
der erste wirkliche Erfolg durch diese Page!
Mit Genehmigung von Erika Kü....
nach Jannetta Operation.
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weiter lesen........Eine Kopf-OP - da stellt man sich schon auf wochenlanges "Schlechtgehen" ein. Aber so ist es nicht. Schonen noch, ja. Aber ansonsten kann man alles tun, was man will (Erschütterungen ausgenommen lt. Anweisung der Ärzte). Und nachdem die Ärzte kaum Haare entfernt haben, sieht kein Mensch mehr, dass ich überhaupt operiert wurde (zeige daher immer ganz fleißig meine Narbe hinter dem Ohr). Ach ja, Fliegen darf man die ersten vier Wochen nach OP nicht.
Sie sehen - Sie hatten recht. Brauchen Sie ein Bild oder genügt das aus der E-Mail ?
Liebe Grüße - Erika Kü........
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Der dritte Tag nach der OP.
Ohne Trigeminus- Schmerzen!
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Die Narbe am letzten Tag vor der Heimreise.
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Hallo Herr Ravenstein,
habe mich nun durchgerungen (wegen der Schmerzen) mich operieren zu lassen. Lange war ich im Internet und suchte alle Unikliniken ab. Dabei wollte ich auch die Entfernung berücksichtigen, da mein Mann mit mir kommen will.
Dabei bin ich auch auf die Uniklinik München Großhadern gestoßen. Hatte einen Termin dort und ein wirklich tolles Gespräch mit dem Arzt, der auch operieren wird. Dabei konnte ich und auch mein Mann ein gewisses Vertrauen aufbauen, denn dieser Arzt hat alles gut erklärt und sich so viel Zeit genommen, obwohl draußen vor seiner Türe noch sehr viele Patienten saßen. Die Anmeldung zur OP benötigt im Normalfall 3 Wochen und da dieser Arzt Ende September 1 Woche Urlaub hat, haben wir den OP-Termin auf 5.10.2006 festgelegt (am 2.10. gehe ich in die Klinik). Versuche jetzt möglichst nicht an alles zu denken, weil ich so riesengroße Angst habe. Am 30.9. habe ich Geburtstag - den ich wohl in diesem Jahr nicht feiern werde. Mein Mann ist auch sehr angespannt und psychisch nicht mehr groß belastbar. Er hat einfach Angst, mich zu verlieren oder aber, dass ich nach der OP nicht mehr der selbe Mensch bin wie vorher. Nun - die Nerven liegen also die nächsten 4 Wochen sehr blank - dennoch sind wir froh, dass ich endlich eine Entscheidung getroffen habe.
Ob Sie Ihre Frau bitte nochmal etwas fragen könnten ? Ich würde gerne wissen, was die Ärzte meinen, wenn Sie sagen, dass er einem in den ersten drei Tagen nicht besonders gut geht (schlecht soll einem sein oder so ). Das wäre wirklich sehr nett.
Ich bin nun auf 2400 Gabapentin und 1100 Carbamazepin eingestellt. Das hilft manchmal gut - manchmal schlecht. Ich hoffe die nächsten 4 Wochen so einigermaßen im Griff zu haben.
Ich hoffe, es geht Ihnen und Ihrer Frau recht gut und verbleibe
mit lieben Grüßen aus Fürth (Nürnberg)
Erika Kü......
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Meine Antwort an Erika Kü...
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Hallo Frau Kü.....
Heute endlich geht mein Internet wieder!
Frau Kü.... Ihr Mann hat recht ,er hat nach der Op, nicht mehr die" gleiche Frau wie vorher" er wird Sie nicht mehr wieder erkennen.
Sie können endlich wieder leben!!!!!
da sie gestern mit meiner Frau gesprochen haben brauche ich ja wohl nichts mehr zu sagen!
Die Medizin haben "wir"nach der Op ausgeschlichen jeden Tag etwas weniger
kann das heute nicht mehr genau sagen Ca 14 Tage war alles weg Sie hat mir da voll vertraut!
Die wird im Oktober 2007- 65 Jahre.
Warten wir auf das was da kommt, bin genau so darauf gespannt wie Sie und Ihr Mann.
Wichtig ist das Vertrauen zu dem Arzt und das haben sie ja wohl gewonnen.
Sie selber werden sich ärgern wegen der Jahre die Sie durch die Schmerzen verloren haben!
Nochmals einen schönen Gruß.
Anton Ravenstein
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Hallo Herr Ravenstein,
meine Frau ist heute morgen nach München abgereißt.
Ich werde ihr morgen Folgen und während ihres Aufenthalts bei ihr sein.
Nochmals Danke für die Wünsche und Grüße auch an Ihre Frau.
Wir melden uns wenn wir wieder zuhause sind.
Bernd Kü.......
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Wieder daheim.
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Sehr geehrter Herr Ravenstein,
es geht mir gut. Die OP ist auch gut verlaufen. Ich habe keine Schmerzen mehr - obwohl die vor der OP auch schon sehr zurückgegangen sind, weil ich ja so viel Medikamente zu mir nahm. Hier waren aber die Nebenwirkungen so groß, dass ich manchmal nicht wusste, was mir lieber ist: Schmerzen oder Nebenwirkungen. Mir ging es nach der OP recht schlecht. Kopfweh und Übelkeit machten mir sehr zu schaffen. Aber dann ging es aufwärts - wie schon gewusst - ab dem 3. Tag. Ich kann auf dem rechten Ohr nicht richtig hören. Ist wie wenn Wasser drin wäre bzw. als wenn man keinen Druckausgleich machen kann. Das würde aber, laut den Ärzten, in den nächsten Wochen besser,wenn alles wieder abgeschwollen ist. Der Hörtest in der Klinik hat jedenfalls ergeben, dass das Gehör noch vorhanden ist.
Ich bin seit Donnerstag, 12.10.06, wieder daheim. Ich habe keine Schmerzen mehr und freute mich riesig, als ich endlich wieder ein Stück Schokolade essen konnte. Nun drücke ich mir alle Daumen der Welt, dass dieses Teflon-Plättchen in meinem Kopf da bleibt, wo es ist. Laut den Ärzten ist die Wahrscheinlichkeit nur10 %, dass die Schmerzen wieder kommen auf die nächsten 10 Jahre gesehen - ich gehöre hoffentlich nicht dazu. Meine Operation hat nur 1 1/2 Stunden gedauert. Wahnsinn. Ich dachte immer, das wären mindestens 4 Stunden.
Den letzten Mut für die Operation, den habe ich wohl von Ihnen und Ihrer Internet-Seite. Dafür jetzt auch einmal ein recht herzliches "Dankeschön"!
Viele liebe Grüße aus Bayern - natürlich auch an Ihre Frau -
Erika und Bernd Kü... Nürnberg
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